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Simbabwe, Botswana und Namibia

 

River-Rafting auf dem Sambesi, "Snowboarden" in den Sanddünen Namibias sowie spannende Tiersafaris und Einblicke in das Leben von traditionellen Urvölkern sind nur wenige Höhepunkte, die Andrew auf seiner Tour erlebt. Diese Episode begleitet den Traveller Andrew Daddo auf seiner Reise von den Victoria-Wasserfällen in Simbabwe über das Okavango-Delta in Botswana bis zur geschichtsträchtigen Stadt Swakopmund und dem einzigartigen Fish River Canyon in Namibia .

 

Ein Bungee-Jump vom höchsten "Bungee-Sprungbrett" der Welt ist für den Traveller Andrew Daddo ein guter Einstieg für seine Tour durch Simbabwe , Botswana und Namibia . Er startet an den Victoria-Wasserfällen in Simbabwe . Über eineinhalb Kilometer erstrecken sich die Wasserfälle, rund 120 Meter stürzt das Wasser in die Tiefe. Doch erst ein Flug mit dem Hubschrauber erlaubt es Touristen, einen wahren Eindruck über dieses Naturspektakel zu gewinnen.

 

Auf dem Sambesi-Fluss nimmt Andrew schließlich an einem aufregenden River-Rafting-Kurs teil. Etwas ruhiger geht es in dem kleinen Dorf Chitoba zu, rund 24 Kilometer der Victoria-Wasserfällen entfernt. Hier probiert Andrew ein traditionelles Essen: Würmer in Erdnussbutter.

 

Nachdem die Grenze nach Botswana überquert worden ist, erreicht der Traveller den Chobe Nationalpark . Mit Matt Ives, einem erfahrenen Führer und Wildhüter, erspäht er neben Antilopen, Elefanten, Nilpferden sogar auch Löwen, die sich noch an einem gerissenen Büffel laben.

 

Auch das Okavango-Delta , das Andrew mit einem kleinen Boot durchquert, ist bekannt für seine einzigartige Tierwelt, wie die scheuen Zebras und Giraffen. Sehenswert ist auch das Dorf Maun , insbesondere die Herero-Frauen, die noch immer im viktorianischen Stil, der den Einheimischen im 19. Jahrhundert von deutschen Missionaren aufgezwungen wurde, gekleidet. Andrew erhält eine selbst gemachte Puppe dieser freundlichen Herero-Frauen.

 

Mit dem Flugzeug geht es schließlich weiter in die trockene Wüstenlandschaft Namibias . Nachdem Andrew die berühmte Gerberei in der ehemals deutschen Kolonialstadt Swakopmund besichtigt hat, macht er sich auf, im so genannten Ovamboland das noch immer sehr traditionell und ursprünglich lebende Nomadenvolk der Ovahimbas zu besuchen. Die mit rotem Ocker verzierten Menschen haben sich an die Weißen, die immer mal wieder "vorbeischauen", gewöhnt, verstehen können sie die Fremden und deren Lebensweise allerdings nicht.

 

Deshalb lässt Andrew diese besonderen Menschen auch alleine und macht einen Abstecher in die Wüste. Mit einem Snowboard düst er die bis zu 300 Meter hohen Sanddünen hinab. Nachdem er auch noch den zweitgrößten Canyon der Welt, den Fish River Canyon , und die erste deutsche Siedlung Lüderitz gesehen hat, besucht der Globetrotter Andrew die Geisterstadt Kolmanskop mit ihren verlassenen Diamantenminen.

 

 

 

 

Text © klack.de | Bilder © pilotguides.com

 

 

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Season: 1
Folge: 02
Land:

Simbabwe , Botswana , Namibia

Traveller: Andrew Daddo

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