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Baja California
Er
beginnt seine Reise in der Grenzstadt
Tijuana
Die
Halbinsel
Baja California
Der
Traveller Ian Wright beginnt seine Reise in der Grenzstadt
Tijuana
Von San
Quintin aus geht es weiter nach Süden, Richtung Golf von Kalifornien. Die
Bahia de Los Angelos
Ein noch größerer Anziehungspunkt als der kleine Ort ist La Laguna de San Ignacio, wo man während der Wintermonate Grauwale beobachten kann. Jedes Jahr legen bis zu 20.000 der imposanten Tiere die 18.000 Kilometer vom nördlichen Beringmeer bis zum Golf von Kalifornien zurück, wo sie sich paaren und ihre Jungen zur Welt bringen. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden Grauwale noch uneingeschränkt gejagt. Heute haben die Tiere hier nichts mehr zu befürchten und kommen neugierig ans Boot, um die Touristen zu beäugen.
Ian
verabschiedet sich vom Meer und dringt ins Landesinnere vor, wo er auf
einem Maulesel präkolumbianische Felsmalereien erkundet und mit den dort
ansässigen Rancheros ein Fest am Lagerfeuer feiert. Nachdem er seinen
kleinen Rausch ausgeschlafen hat, setzt er seine Reise fort. Sein Ziel ist
La Paz
Hinter Mulege erstreckt sich eine der reizvollsten Küstenlandschaften Bajas. Die Strände sind besonders unter amerikanischen Touristen beliebt, die sich hier in ihren riesigen Wohnmobilen häuslich niederlassen. Wer seinen eigenen Traumstrand finden will, sollte die Hauptstraße links liegen lassen und die Sandwege einschlagen.
Von
La Paz
Von Creel aus geht es dann per Bus nach Batopilas. Die letzten 65 Kilometer bis Batopilas legt der Bus auf einer einspurigen Sandpiste zurück. Heute ist Batopilas ein beschaulicher kleiner Ort, aber 360 Jahre lang wurde hier in großem Stil Silber abgebaut. 16 Kilometer von Batopilas entfernt liegt Satevo. Hier steht mitten im Nirgendwo eine imposante Kathedrale. Niemand weiß, von wem oder wann sie gebaut wurde. Sie ist als die "Verlorene Kathedrale" bekannt und für die Tarahumara-Indianer ist sie die wichtigste Kirche dieser Gegend. Heute leben noch etwa 50.000 Tarahumara in den Weiten des Copper Canyon. Fernab der großen Städte haben sie sich ihre traditionelle Lebensweise erhalten können. Ihre einheimischen Bräuche haben sich mit christlichen Elementen vermischt und Ian hat das Glück, ihren Osterfeierlichkeiten beiwohnen zu dürfen.
Text © klack.de | Bilder © pilotguides.com
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Kartenausschnitt |
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Fotos aus dieser Episode |
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DVD-Cover dieser Episode |
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