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Französisch-Polynesien: Tahiti und Samoa

 

 

Die Insel Tubuai ist berühmt geworden durch die "Meuterei auf der Bounty". Ian lässt es sich natürlich nicht nehmen, diese Insel zu besichtigen. Aber auch Bora Bora, Tahiti und Samoa sind exotische Inseln, die für jeden Reisenden etwas bereithalten. Der Traveller Ian Wright bereist in dieser Episode diese Inseln und erlebt großartige Abenteuer.

 

Ian Wright beginnt seine Reise auf Bora Bora. "Die schönste Insel der Welt" ist ein Spielplatz der Reichen und Verliebten.

 

Als Normalsterblicher oder Single wird man hier wohl kaum viel Zeit verbringen. Nach einer Nacht in einem kostspieligen Luxushotel sucht sich Ian ein unbewohntes Inselchen, wo er in einer Strandhütte umsonst übernachten kann. 45 Flugminuten südlich von Bora Bora liegt Tahiti. Die Insel ist die größte in Französisch-Polynesien und war über hundert Jahre lang eine Kolonie Frankreichs. Seit 1946 ist sie französisches Überseeterritorium. Etwa 70 Prozent der Bevölkerung Französisch-Polynesiens lebt auf Tahiti. Die Hauptstadt Papeete ist eine moderne Großstadt. Hier sind die Preise ziemlich gesalzen. Aber auf einem Parkplatz am Hafen kann man für wenig Geld sehr gut essen. Hier wird Ian auch Zeuge der Mister Tahiti Wahl. Der Wettbewerb ist sehr traditionell und in allen Disziplinen geht es darum, jahrhundertealte polynesische Fertigkeiten wie Palmenklettern oder Steineheben zu meistern.

 

Nach einem Besuch von Paul Gauguins Strandparadies geht die Reise weiter zur südlichsten Inselgruppe von Französisch-Polynesien. 800 Kilometer von Tahiti entfernt liegen die Australinseln - die größte von ihnen ist Tubuai. Die Insel wurde durch die "Meuterei auf der Bounty" weltberühmt. 1788 wurde William Bligh, Kapitän des britischen Handelschiffes Bounty von seinen eigenen Männern mitten im Pazifik in einem kleinen Boot ausgesetzt und dem sicheren Tod überlassen. William Bligh und seine Männer trieben 40 Tage, bis sie schließlich Timor erreichten und gerettet waren. Die Meuterer dagegen suchten nach einer geeigneten Insel im Südpazifik, wo sie den Rest ihrer Tage verbringen wollten. Ihr erster Stopp war Tubuai. Die Männer der Bounty kamen zum ersten Mal im Mai 1789 nach Tubuai. Sie blieben drei Monate und verließen die Insel mit sieben einheimischen Frauen und sechs Männern. Sie ließen sich schließlich auf der unbewohnten Insel Pitcairn nieder, wo ihre Nachfahren noch heute leben.

 

 

 

 

Text © klack.de | Bilder © pilotguides.com

 

 

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Season: 7
Folge: 11
Land: Tahiti und Samoa
Traveller: Ian Wright

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